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Stiftung Wings of Hope
Aktuelles
27.07.2022
Freunde und Ehrenamtliche,
liebe Interessierte an der TRAUMAarbeit,
wir sind im Sommer angekommen. Manche bereiten sich auf ihre Ferien vor. Eine Freundin seufzte vor ein paar Tagen, im Juli hätte sie die meisten Termine! Immer ist irgendwo ein Sommerfest, der Chor, die Schule, der Sportverein und so weiter. Es ist wunderbar, dass diese Begegnungen möglich sind. Von einem Garten voller Blumen und dem Raum, Erfahrungen zu machen, davon handeln die Berichte unseres Newsletters.
Resonanz oder: wann habe ich mich so richtig lebendig gefühlt?

“Wann habe ich mich in meinem Leben so richtig lebendig gefühlt?” ist eine Frage, die ich immer wieder Gruppen und Einzelnen stelle - in Therapie, Beratung und Seminaren. Wir gehen dieser Frage nach und suchen nach unseren Ressourcen, unseren Kraftquellen.   

Der Soziologe Hartmut Rosa hat vor einigen Jahren diese Frage mit dem Begriff der Resonanz beantwortet. „Resonanz heißt, in Verbindung treten mit etwas unverfügbar Anderem“, so sagt er es in einem Interview. „Resonanz ist die Grundsehnsucht nach einer Welt, die einem antwortet. Und die in jedem Menschen angelegt ist, weil wir Beziehungsmenschen sind.“ Es geht um ein intensives Gefühl von Verbundenheit mit der Welt, der Natur, mit Anderen. Es sind diese Erfahrungen, in denen wir uns so richtig lebendig fühlen. „Vibrierende Resonanzdrähte“, so nennt es Rosa.  

Ganz besonders erlebbar ist diese Resonanz in Begegnungen mit anderen Menschen. „Resonanz ist etwas, das sich zwischen Menschen ereignet - im Miteinander Tun, wenn sich die seelische Frequenz einander annähert.“ So beschreibt es Irmtraud Tarr in ihrem Buch Resonanz als Kraftquelle.  

Begegnungen, die Resonanz erzeugen, sind Begegnungen, die nicht nur ein Echo von mir selber sind. Resonanz entsteht in Begegnungen, aus denen ich ein klein wenig verändert herausgehe, berührt, bereichert oder inspiriert.  

Für mich hat dieses Verständnis von Resonanz nicht nur Relevanz für Einzelne und ein gelingendes Leben, sondern auch für uns als Gesellschaft. Wo gibt es Raum und Zeit, solche Erfahrungen zu machen? Gerade jetzt, wo so viele Krisen überhand zu nehmen scheinen. Vielleicht steckt in dieser Idee der Resonanz auch ein Lösungsansatz für manches, was so schwierig ist.  

In unserer Arbeit spielt die Erfahrung von Resonanz eine wichtige Rolle. Da entstehen Verbindungen zwischen Menschen so unterschiedlicher Hintergründe im Teilen einer persönlichen Geschichte auf dem internationalen Refresher, da entsteht Gemeinschaft unterschiedlicher Frauen auf den Ressourcentagen und sicherlich auch im August wieder auf der Sommerakademie, wenn junge Menschen aus Israel und Palästina, aus Bosnien und Herzegowina, Kurdistan-Irak und Deutschland gemeinsam nach Perspektiven für ihre Gesellschaften suchen.  

In all diesen Begegnungen spüre ich sie dann manchmal, diese vibrierenden Resonanzdrähte und das motiviert mich ungemein, die Hoffnung darauf zu bewahren, dass Gewalt und Traumata verarbeitet und überwunden werden können und Frieden wachsen kann.

Martina Bock

Sommerakademie für interkulturellen Dialog 2022

Vom 14. bis zum 28. August 2022 findet unsere 14. internationale Sommerakademie für interkulturellen Dialog statt. Diese konnte in den vergangenen zwei Jahren pandemiebedingt nicht stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, mit 25 jungen Menschen aus fünf Projektländern in zwei Wochen eine Reihe von Workshops, Gesprächen und Aktivitäten durchzuführen. Die Sommerakademie für interkulturellen Dialog 2022 fördert junge Menschen aus Deutschland, Bosnien und Herzegowina, Israel, Palästina und Kurdistan-Irak als Multiplikator:innen für Frieden, Toleranz und Versöhnung. 

Wir wissen aus unserer Arbeit: Krieg und Gewalt treffen Menschen und ganze Gesellschaften in ihrer Substanz. Sie hinterlassen nicht nur körperliche, sondern auch seelische Verletzungen, sogenannte Traumata. Die zentrale Erfahrung ist dabei das Erleben von Ohnmacht, Hilflosigkeit und dem Gefühl des Ausgeliefertseins. Dies hat nicht nur Folgen für das Leben der Einzelnen, sondern auch Auswirkungen auf die sozialen Beziehungen und das gesellschaftliche Miteinander. 

Da in den jeweiligen Ländern Begegnung zwischen den einzelnen ethnischen und religiösen Gemeinschaften kaum stattfindet, begleiten wir seit vielen Jahren vor Ort Jugendnetzwerke, die dies ermöglichen. Doch der Austausch mit jungen Menschen aus anderen Ländern fehlt. Es ist deshalb wichtig, Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, um ihnen die Chance zu geben, die anderen als Menschen und als Gegenüber kennenzulernen und ihre Geschichten und Perspektive zu hören.  

Auf der Sommerakademie beschäftigen sie sich mit Fragen, wie Erinnerungen an kollektive traumatische Erfahrungen die Gegenwart prägen und wie die Erkenntnisse daraus genutzt werden können, um eine gewaltfreie Gesellschaft aufzubauen, die sich ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Werte wie Solidarität, Freiheit und Würde bewusst ist. In diesen zwei Wochen lernen sie - Jüd:innen, Christ:innen, Muslim:innen und Atheist:innen - von- und miteinander, wie ein Zusammenleben in Vielfalt gelingen und Dialog gestaltet werden können. Die Teilnehmer:innen suchen in interreligiösen Impulsen nach Gemeinsamkeiten, setzen sich mit ihrer eigenen und mit anderen Kulturen auseinander und entwickeln so Kompetenzen für interkulturellen und interreligiösen Dialog. Sie meistern gemeinsam Herausforderungen und gestalten Freundschaften über Grenzen hinweg. 

Die erworbenen Kompetenzen und ihr Engagement bringen sie in ihren Herkunftsländern ein, arbeiten als Multiplikator:innen in den Jugendnetzwerken weiter. Wings of Hope und ihre Partnerorganisationen fördern die Netzwerkarbeit.

Atran Youkhana

Lesung und Gespräch mit Rami Elhanan und Bassam Aramin
Gespräch mit Rami Elhanan und Bassam Aramin
Am 22. Juni 2022 durften wir in München Bassam Aramin und Rami Elhanan auf unserer Veranstaltung “Dialog zwischen Israelis und Palästinenser:innen: Wie kann dieser gelingen?” begrüßen. Bassam kommt aus Palästina und Rami aus Israel und sie sind Mitglieder von Parents Circle und Combatants for Peace.

Im Gespräch mit Thomas Prieto Peral tauschten sie sich über Trauer und Gerechtigkeit in Palästina und Israel aus.
 

Sabine Sauer las aus dem Buch Apeirogon von Colum McCann, das die Geschichten der Beiden erzählt. Beide haben ihre Töchter verloren.

Das Erzählen ihrer Geschichte und der gemeinsame Einsatz für das Ende der Besatzung war für sie eine Entscheidung, die sie nach dem Mord an ihren Töchtern trafen. Smadar wurde im Jahr 1997 von einem palästinensischen Selbstmordattentäter getötet. Abir im Jahr 2007 von einem israelischen Grenzsoldaten. Gefragt nach seiner Motivation für seinen Einsatz sagte Bassam: „Ich glaube nicht, dass meine Tochter gewollt hätte, dass ich Rache übe. Rache üben ist einfach.“ Vielmehr ginge es darum, den Schmerz über den Verlust der eigenen Tochter anders auszudrücken als über Rache. Er führte fort: „Ich wollte einen Sinn finden in der sinnlosen Ermordung eines 10-jährigen Mädchens. Es bleibt für immer eine Wunde in Deinem Herzen und Du musst Dich damit auseinandersetzen. In der Folge werden einige Kriegsverbrecher, andere setzen sich für die Verbreitung der Botschaft des Friedens ein.“ 

Im Gespräch thematisierten unsere Gäste die Shoah und die spätere israelische Staatsgründung 1948. Dieses Ereignis führte für die Palästinenser:innen jedoch zum Verlust der Heimat und der Vertreibung - der Nakba. Wie ist die Situation heute und welche Perspektiven bestehen in Palästina und Israel? Die Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten hat sich in den letzten Monaten weiter zugespitzt. Auf ihrer Rundreise in Deutschland im Juni sprachen sie in 16 Städten und selbstverständlich sprechen sie auch in der Heimat - in Palästina und in Israel - über ihren gemeinsamen Kampf für das Ende der Besatzung. Sie gehen in Schulen und in Institutionen. Dies stößt meistens auf Gegenwind und Kritik aus der eigenen Gesellschaft: „Wie kannst Du mit unserem Feind sprechen?“. Rami sagt, in eine Oberschule zum Gespräch zu gehen sei oft so, wie „in das Maul eines Hais zu gelangen.“ Trotzdem ändert sich etwas bei den Zuhörer:innen, falls sie bis zum Ende bleiben. 

Bassam sagt, es sei schwierig, „vor einem Checkpoint Liebe zu lehren“, aber es gäbe keinen anderen Weg. Dem Vorwurf, er betreibe dadurch die „Normalisierung der israelischen Besatzung“, begegnet er: „Wie ist das normal? Es ist nicht normal, unter der Besatzung zu leben. Mein Ziel ist es, durch ein Ende der Besatzung Normalisierung zu erreichen.“ Bassam empfindet, wie alle Palästinenser:innen, eine tiefe Sehnsucht, frei zu sein. Er und Rami deklarierten die israelische Besatzung als ein Verbrechen, das benannt werden muss. Am Ende appellierte Rami an die Zuhörer:innen und an die deutsche Öffentlichkeit: „Es geht darum, die Stimme zu erheben. Es geht darum, für Frieden und gegen Ungerechtigkeit zu sein. Es geht darum, gegen die Besatzung eines Volkes durch ein anderes zu sein. Dies hat nichts mit Antisemitismus zu tun.” 

Rami’s Sohn Guy nahm bereits 2008 an unserer Sommerakademie für interkulturellen Dialog teil. Auch dieses Jahr findet im August die Sommerakademie in Ruhpolding statt, zu der auch wieder jeweils eine Gruppe aus Palästina und Israel anreisen werden. Ferner begleiten wir vor Ort ein Jugendnetzwerk, in dem sich Jugendliche und junge Erwachsene aus den besetzten palästinensischen Gebieten und aus Israel zu Begegnung und Austausch treffen, um über Themen wie Kollektive Traumata und über Möglichkeiten der Konflikttransformation zu beraten und dafür aktiv zu werden. Denn wie es Rami Elhanan im Gespräch festgestellt hat: „Die wichtigste Frage, der wir uns stellen müssen, ist: was können wir tun?“ 

Die Veranstaltung wurde durchgeführt in Kooperation der Stiftung Wings of Hope Deutschland mit der Petra-Kelly-Stiftung, dem Evangelischen Migrationszentrum und Willkommen in München.

Atran Youkhana

Internationaler Refresher vom 28.06.-02.07.2022
Internationaler Refresher 2022
Endlich war es wieder soweit - im Juni konnten wir wieder internationale Kolleg:innen auf dem Labenbachhof begrüßen, um mit ihnen gemeinsam zu arbeiten, uns auszutauschen und miteinander unser Traumawissen zu vertiefen. Eine internationale Gruppe von Traumatherapeut:innen und Trauma-berater:innen aus unseren Partnerländern Zentralamerikas, Brasilien, Kurdistan-Irak und Palästina nahm gemeinsam mit Kolleg:innen aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland am internationalen Refresher in Ruhpolding teil.
 

Unter der fachlichen Leitung von Lutz Besser (zptn) beschäftigten wir uns damit, wie wir Menschen unterstützen können, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten.

Im Mittelpunkt stand dieses Jahr vor allem die Arbeit mit dem Körper und natürlich probierten wir hier auch vieles ganz praktisch aus. Jeder Tag begann mit gemeinsamen Übungen aus dem Power Response Training (Dieter Mayer). Auch ohne Sprache konnten wir als Gruppe so einen gemeinsamen Rhythmus finden und mit einfachen Übungen erarbeiten, wie sich z.B. Sicherheit und Orientierung auch körperlich verankern lassen können. Neben viel fachlichem Input, Selbsterfahrung etc. war auch die internationale Gemeinschaft eine Ressource und dies zeigte sich auch manchmal ganz unerwartet: An einem Abend waren wir noch im Seminarraum und übten TRE (Tension and Trauma Releasing Exercises). Draußen tobte ein heftiges Sommergewitter. Plötzlich tat es einen lauten Knall und es wurde dunkel. Der Blitz hatte eingeschlagen, für einige Stunden gab es keinen Strom. Die Gruppe blieb ganz ruhig, beendete die Übungen, alle blieben zusammen im Seminarraum sitzen und begannen spontan miteinander zu singen und zu tanzen. Jede Gruppe trug etwas aus ihrer Kultur, ihrer Sprache bei. Es wurde ein schöner Abend mit viel Verbundenheit. Am Ende dieser Tage waren die Rückmeldungen sehr berührend. Einige Teilnehmer:innen berichteten noch einmal von eigenen Fragen und inneren Prozessen, die sich für sie in diesen Tagen geklärt hatten. Immer wieder wurde auch betont, dass trotz der unterschiedlichen Sprachen ein Vertrauensraum entstanden ist.  Besonders poetisch drückte es ein Kollege aus Kurdistan-Irak aus: „Ein Garten voller unterschiedlicher Blumen ist viel schöner als einer, in dem es nur eine Art Blumen gibt. Hier ist jede Gruppe wie eine Blume mit einem eigenen Duft. Das ist ein unglaublicher Reichtum.“

Martina Bock

Aktuelle Seminarangebote
Das Einführungsseminar Trauma im September liegt uns ganz besonders am Herzen! Es geht inhaltlich um ganz grundlegende Erkenntnisse und Informationen, was ein „Trauma“ ist und vor allem welche Folgen es haben kann. Dies ist ein Wissen, das nicht nur für Menschen in helfenden Berufen aus unserer Sicht unabdingbar ist. Wir sind überzeugt, dass es Grundwissen sein sollte und schon in den Schulunterricht gehört. Weil dies leider noch nicht so ist, versuchen wir, mit diesem Einführungsseminar unseren Beitrag zu leisten. 

Mit der Fachkonferenz im November möchten wir Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit zusammenbringen. Kollektive Traumata - kollektive Resilienz ist das Thema und geht der Frage nach: Taugen therapeutische Konzepte zur Bearbeitung gesellschaftlicher Konflikte? Mit Vorträgen, Workshops und Denkräumen werden die Referent:innen ihre Einschätzungen und Erfahrungen diskutieren. Näheres finden Sie hier.

Im Dezember 2022 startet das Trauma-Fortbildungscurriculum 2022-2024. Diese Fortbildung zeichnet sich aus durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma. Der interdisziplinäre Ansatz und die berufsübergreifende Arbeit ermöglichen, den eigenen beruflichen Blick zu erweitern. Nähere Informationen finden Sie hier.
Wir freuen uns über rege Nachfragen zu unseren Angeboten und zum Curriculum und werbende Unterstützung.
Fort-, Weiterbildungs- und Supervisionsangebote 2022
Einführungsseminar Trauma
Für Interessierte und Menschen in helfenden Berufen.
23. - 25. September 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
"Deeskalation und Selbstschutz in der sozialen Arbeit"
Fortbildung für Mitarbeiter:innen in sozialen Arbeitsfeldern.
19. Oktober 2022, 10:00 - 18:00 Uhr, Haus eckstein / Nürnberg | mehr Infos
"Kunst in der Traumaarbeit" - Ressourcenorientierte und kunsttherapeutische Ansätze zur Unterstützung traumasensibler Arbeit
Für (angehende/ausgebildete) Traumapädagog:innen, -berater:innen und -therapeut:innen, die ihr Wissen durch die Erkenntnisse und Methoden der ressourcenorientierten Kunsttherapie ergänzen möchten.
16. - 18. November 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
Auffrischungsseminar "Kunst & Trauma"
Für bisherige Teilnehmer:innen des Seminars "Kunst in der Traumaarbeit", die ihr bereits erworbenes Wissen in diesem Bereich auffrischen und vertiefen möchten.
19. November 2022; 10:00 - 18:00 Uhr, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
Fachkonferenz "Kollektive Traumata - Kollektive Resilienz"
Für Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum: Trauma-Fachleute, Mitarbeiter:innen aus NGOs und der Entwicklungszusammenarbeit, interessierte Öffentlichkeit.
23. - 24. November 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
„Trauma-Fortbildungscurriculum für Traumapädagigik, Traumaberatung, Traumatherapie 2022-2024“
Für alle Fachkräfte in sozialen Arbeitsfeldern, die sich mit Symptomen oder den Traumafolgestörungen von traumatisierten Menschen auseinandersetzen und interessiert sind Werkzeuge zu erlernen, um ressourcenorientiert und traumasensibel damit umzugehen.
8-Modulige Fortbildungsreihe 2022 - 2024, Beginn 1. Modul: 05. - 08. Dezember 2022
Haus eckstein / Nürnberg und Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
… zu finden hier, Rubrik ‚Seminare‘ und ‚Weiterbildungen‘.

Wir freuen uns auf Ihre und eure Anmeldungen!
Und wenn Sie weitere Interessierte kennen, die Sie für das Thema Trauma und Weiterbildungen gewinnen können, leiten Sie diese Nachricht bitte gern weiter. Vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen und euch viel Inspiration, Gelassenheit, Muße und Freiraum für neue Blickwinkel und erholsame, sommerliche Momente.
Imke Mentzendorff, Maid Alić, Atran Youkhana
aus der WoH Geschäftsstelle in München
Martina Bock, Regina Miehling und Lucija Lukić Holjan aus den WoH Büros in Nürnberg und in Ruhpolding
Trauma heilen, Frieden stiften, Versöhnung leben.
Wir danken herzlich den Spender:innen und Zuschussgeber:innen,
ohne die unsere Arbeit nicht möglich ist. Weiteres erfahren Sie hier.
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Tel: 089-50808851 | info@wings-of-hope.de | www.wings-of-hope.de

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