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Stiftung Wings of Hope
Aktuelles
24.05.2022
Freunde und Ehrenamtliche,
liebe Interessierte an der TRAUMAarbeit,
unser Newsletter berichtet dieses Mal vom Hinschauen und Ausblenden, vom Durchatmen, und vielem mehr, was guttun kann. Einen besonderen Blick möchten wir auf die Lesung in München lenken, die wir im Juni veranstalten und auf unsere Angebote ab Mai zu Fortbildungen, die Sie in Ihrem Alltag unterstützen und den Blick erweitern können.
Hinschauen oder Ausblenden
„Ich schaue gar keine Nachrichten mehr, ich halte das nicht mehr aus“, so höre ich es gerade von vielen Menschen. Erst die Pandemie, jetzt Krieg in der Ukraine und in vielen anderen Regionen dieser Erde und noch obendrauf die Klimakatastrophe. Auch wenn ich in unsere Projektländer schaue, entwickelt sich leider wenig zum Guten. Ausnahmezustand in El Salvador, eskalierende Gewalt in Palästina/Israel. Diese schlechten Nachrichten erschlagen und nehmen oft die Luft zum Atmen. Auch mir geht es oft so. Manchmal muss ich mich richtig zwingen, zuzuhören, hinzuschauen und die Realität wahrzunehmen wie sie ist.

In einem Supervisionsgespräch mit einem Kollegen aus Brasilien sprechen wir darüber, wie es uns gerade geht. „Ich glaube, jetzt geht es darum, hinzuschauen und sich trotzdem nicht überfluten zu lassen, sondern handlungsfähig zu bleiben“, sagt er. Mir wird wieder deutlich, dass das eigentlich das ist, was wir in der Traumaarbeit mit Menschen einüben, die Gewalt erlebt haben. Es ist das, was unsere Haltung in der Traumaarbeit prägt und ausmacht. Und doch ist es manchmal so schwer.

Bei einem Wochenende mit unserem Netzwerk von Fachkräften haben wir uns dazu ausgetauscht, was uns hilft, um unsere Kraft zu behalten. Deutlich wurde uns allen bei dieser Überlegung, dass es uns wichtig ist, soziale Verbindungen und Netzwerke zu pflegen. Wenn ich weiß, dass andere mit ähnlichen Werten engagiert sind, dann hilft mir das, mich nicht alleine und ohnmächtig zu fühlen. Mich mit anderen zu vernetzen entlastet auch. Manches kann ich nicht so gut, das machen dann vielleicht andere.

Und es hilft, positive Gegenerfahrungen zu schaffen - für mich und die Menschen um mich herum. Wie kleine Oasen, in denen ein respektvolles Miteinander gelebt wird, in denen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit sein können, in denen jeder und jede wahrgenommen und gesehen wird. Oasen verändern nicht die Wüste, aber sie helfen, sie zu überstehen, sie bieten Möglichkeiten, aufzutanken, auszuruhen und verändern das Klima. So verändern wir vielleicht nicht die Welt, aber wir können das gesellschaftliche Klima verändern und immer wieder selbst dabei auftanken.
Ein altes Gebet wird mir in diesen Tagen wieder wichtig:

“Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”
(Reinhold Niebuhr)

Aus dieser Haltung heraus kann ich dann hinschauen, mitfühlen und handeln, ohne überflutet zu werden.

Martina Bock

Sechs Tage durchatmen und die innere Balance stärken
Stabilisierungstage
Stabilisierungs- und Ressourcentage für Kinder und Frauen mit Fluchterfahrungen
Stärkende Erfahrungen für das ganze Leben!

12 Frauen und ihre 22 Kinder (5-12 Jahre) waren sechs Tage auf dem Labenbachhof in Ruhpolding. Für sie waren diese Tage etwas ganz Besonderes - überhaupt für ihr Leben und auch nach der Corona-Enge in den letzten zwei Jahren.
Die Kinder gingen bei jedem Wetter tapfer und glücklich raus. Das bayerische Wetter hatte in sechs Tagen alle vier Jahreszeiten präsentiert! Bei Wanderungen, Ausflügen in den Wald, gemeinsamen Spielen genossen sie es, draußen zu sein und sich bewegen zu können. Ob die hofeigenen Katzen, der Ausflug mit der Gondel auf den Rauschberg, das Bogenschießen, die grünen Wiesen mit Kühen und Pferden oder die allabendliche gemeinsame Gute-Nacht-Geschichte - all das waren sehr besondere Erfahrungen, die ihren festen Platz in den Herzen der Kinder und ihren Schatzkisten gefunden haben. Es sind positive Erfahrungen für das ganze Leben!

Die Frauen waren mit ganzem Herzen dabei. Es sind starke Frauen und Mütter mit Power, die tagtäglich Großartiges für ihre Familien leisten. In diesen Tagen hatten sie teilweise zum ersten Mal im Leben die Möglichkeit für eine Auszeit - kostbare Zeit, um etwas für sich selbst zu tun.

Mit Übungen zum seelischen Auftanken und zur Stressregulation konnten sie nach Jahren zum ersten Mal wieder (mehr) Sicherheit und Lebensfreude spüren.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma war offen und emotional intensiv, doch stets von einem sehr wohlwollenden und wertschätzenden Miteinander geprägt. Besonders die Erfahrung der (Frauen-)Gemeinschaft hatte für die Teilnehmerinnen eine heilsame Wirkung. Sie konnten miteinander weinen und lachen, sich gegenseitig trösten, unterstützen und stärken, (wieder) Nähe zulassen, ihre Herzen öffnen und Vertrauen in andere Menschen aufbauen. Neue Freundschaften sind entstanden und die Ressourcenkisten konnten mit neuen positiven Lebenserfahrungen aufgefüllt werden.

"Zu hören und zu lernen wie ich mir selbst helfen kann war unheimlich hilfreich!"
"Ich konnte mich in diesen sechs Tagen selbst besser kennenlernen. Ich weiß jetzt, ich bin stark und ich kann meine Ziele erreichen. Ich konnte meine Ängste überwinden und viele neue positive Erfahrungen machen. Nach vielen Jahren konnte ich endlich wieder weinen und meine Gefühle mit anderen Menschen teilen."
"Die Imaginationsübungen haben für mich eine neue Dimension geöffnet, wie eine Magie."
"Ich konnte hier mein Licht spüren! Nach diesen sechs Tagen habe ich meine Haltung geändert - Ich habe hier gelernt ich bin eine starke Frau! Ich fühle mich wie neu und fahre nach Hause stabiler und gelassener!"
... sind nur einige der Rückmeldungen, die wir bekommen haben.

Die Frauen kommen ursprünglich aus dem Irak, Afghanistan, Somalia, Marokko, Syrien, Irak, Äthiopien und der Demokratischen Republik Kongo. Derzeit leben sie mit ihren Kindern in Nürnberg, Erlangen, München und den Landkreisen Roth, Neumarkt in der Oberpfalz, Rosenheim und Traunstein.

Vom 9. bis zum 14. April 2022 hat die Stiftung Wings of Hope zum dritten Mal die Stabilisierungs- und Ressourcentage für Frauen und Kinder mit Fluchterfahrungen durchgeführt. Sie wurden finanziert aus Spenden sowie Zuwendungen der Deutschen Postcode Lotterie und des Fördervereins der Stiftung Wings of Hope.

Die Stabilisierungs- und Ressourcentage werden wieder im November 2022 durchgeführt.

Lucija Lukić Holjan

Was ehrenamtliche Helfer:innen brauchen, um selbst stabil zu bleiben
Wie können ehrenamtliche Helfer:innen Geflüchtete traumasensibel unterstützen und dabei selbst stabil bleiben? Diese Frage beschäftigte uns in den beiden kostenlosen Online-Vorträgen, die Wings of Hope am 12. April und 12. Mai anbot.
Referentin Regina Miehling führte gut zusammengefasst aus, was ein Trauma ist, wie wir als Menschen auf solche extremen Stressbelastungen reagieren und welche Folgen und Beschwerden sich entwickeln können. Besonders wichtig war auch der Blick darauf, was Geflüchteten nach traumatischen Erfahrungen hilft und was sie brauchen.

Wir sind beeindruckt, wie viele Ehrenamtliche - insgesamt waren es über 250, die teilgenommen haben - sich für diese Frage interessieren und in ihrem ehrenamtlichen Engagement für Geflüchtete traumasensibel handeln möchten. Vieles davon bieten ehrenamtliche Helfer:innen durch ihre Begleitung ganz selbstverständlich an, nämlich z.B. tragfähige Beziehungen und eine wertschätzende Gemeinschaft. Das ist ein wichtiger Teil davon, was uns Menschen hilft, Traumata zu verarbeiten.

Und es ist auch ein Teil davon, was Helfer:innen selbst brauchen, um stabil zu bleiben, und so endete der Vortrag mit Anregungen dazu und einem Zitat von Luise Reddemann: „Es ist sinnvoll die Schale der positiven Erfahrungen aufzufüllen, damit wir daraus die Kraft schöpfen, um die schlimmen Erfahrungen auszuhalten.“

Regina Miehling

Einladung zur Lesung und Gespräch mit Rami Elhanan und Bassam Aramin am 22. Juni
Rami Elhanan und Bassam Aramin
Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Veranstaltung “Dialog zwischen Israelis und Palästinenser:innen: Wie kann dieser gelingen?”

Zu Gast sind Rami Elhanan und Bassam Aramin (Foto) aus Israel und Palästina. Sie sind Mitglieder von Parents Circle & Combatants for Peace. Die Veranstaltung besteht aus einem Gespräch mit den Autoren und einer Lesung aus dem Buch „Apeirogon“ von Colum McCann, in dem ihre Geschichten erzählt werden.
Die Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten hat sich in den letzten Wochen weiter zugespitzt. Am 11. Mai wurde die angesehene palästinensische Journalistin, Shireen Abu Akleh, höchstwahrscheinlich von einem israelischen Scharfschützen, getötet. Diese Nachricht war ein großer Schock für vielen Menschen und insbesondere für unsere Kolleginnen im Traumahilfezentrum in Bethlehem und für die Jugendlichen in unserem Jugendnetzwerk. Einer der palästinensischen Koordinatoren beschrieb es wie folgt: „Ich war einer der vielen tausend Palästinenser, die mit ihr aufgewachsen sind, sie im Fernsehen sahen und ihren Berichten zuhörten. Sie war jemand, die uns das Gefühl gab, dass sie einen Teil unseres Schmerzes in sich trug und unseren Schmerz so ausdrücken konnte, dass wir das Gefühl hatten geheilt zu werden. Als ob unser Schmerz und unsere Geschichte anerkannt wurden.“

An diesem Abend sprechen wir mit unseren Gästen auch über die Situation heute und welche Perspektiven in Palästina und Israel bestehen.

Lesung: Sabina Sauer
Moderation: Thomas Prieto Peral
Das Gespräch findet auf Englisch und die Lesung auf Deutsch statt.

Datum: 22. Juni 2022 von 19-21 Uhr
Ort: Evangelisches Migrationszentrum (EMZ), Bergmannstr. 46, 80339 München
Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Stiftung Wings of Hope Deutschland in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, dem Evangelischen Migrationszentrum und Willkommen in München.
Weitere Informationen können Sie unserem Flyer und Plakat entnehmen. Infos
Hier können Sie sich anmelden.

Atran Youkhana

Aktuelle Seminarangebote
Den Schreck verarbeiten - Traumatische Reaktionen verstehen und traumapädagogische Handlungsideen im Schulkontext entwickeln
Einladung zu einer digitalen Vortragsreihe am 23. Mai, 01. Juni, 06. Juli 2022.

Für Lehrer:innen und Schulmitarbeiter:innen im Umgang mit traumatisch belasteten (geflüchteten) Kindern.

Auf Grund der vielen Geflüchteten aus der Ukraine, die derzeit zu uns kommen, sind die Anfragen an uns zu Traumaseminaren, Vorträgen und Workshops stark gestiegen. Dieses Angebot ab Mitte Mai, bei denen wir als Kooperationspartner und Referentinnen dabei sind, ist offen ausgeschrieben und deshalb laden wir Sie herzlich ein, daran teilzunehmen oder die Einladung an Interessierte weiterzugeben.

Die Evangelische Schulstiftung der EKD lädt Lehrer:innen und Pädagog:innen evangelischer und staatlicher Schulen zu drei inhaltlich zusammenhängenden Vorträgen in einem virtuellen Raum ein. Die Vorträge beleuchten das Thema Trauma, seine Folgen und konkrete traumapädagogische Grundsätze und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit traumatisierten Kindern in der Schule.

Mehr Infos: Digitale Vortragsreihe Traumapädagogik und auf dem den Flyer.

Deeskalation und Selbstschutz in der sozialen Arbeit (noch freie Plätze!)
23. Juni 2022, 10:00 - 18:00 Uhr, Labenbachhof / Ruhpolding

Dieses Angebot ist eine Fortbildung für Mitarbeiter:innen in sozialen Arbeitsfeldern.
Der Umgang mit impulsgestörten und mitunter äußerst aggressiven Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen ist eine Herausforderung in der sozialen Arbeit. In diesem Seminar geht es um ein bindungsorientiertes, traumapädagogisches „Sich-abgrenzen“ und Deeskalieren. Im gemeinsamen Üben werden wir die Angst vor körperlicher Nähe überwinden und unsere Hilflosigkeit hinter uns lassen. Mehr Infos finden Sie hier.

Körper - Seele - Trauma und Wege der Heilung
vom 28.06-02.07.2022 auf dem Labenbachhof in Ruhpolding.
Internationales Refresher- und Fortgeschrittenenseminar für Traumatherapeut:innen aus Deutschland, Kurdistan-Irak, Palästina, Brasilien und Mittelamerika.

„Trauma kann uns zerreißen. Wenn wir aber gemeinsam arbeiten und uns einsetzen, dann hat diese Arbeit auch etwas sehr Verbindendes. Diese Verbindung ist ein Geschenk in diesen Tagen“, so sagte es ein Teilnehmer nach dem letzten internationalen Refresher 2019. Wir sind sehr froh, dass es nach einer Pause nun wieder möglich ist, diese Verbindungen über Kulturen und Grenzen hinweg aufzubauen.

Der Refresher richtet sich an ausgebildete Traumatherapeut:innen und Fachberater:innen/-pädagog:innen, die am zptn oder an einem anderen Institut eine Traumafortbildung absolvieren oder schon abgeschlossen haben. Themen sind die Traumabearbeitung mit der Screentechnik mit besonderer Betonung der Körperarbeit, die Vier-Felder-Technik – „Sarajevo-Protokoll“ und die Arbeit mit TEG – Trauma-Erzähl-Geschichten sowie Körperarbeit in der Stabilisierungsphase, z.B. in Form von traumasensiblem Qi Gong und TRE (Tension and Trauma Releasing Exercises). Das gemeinsame Lernen mit Kolleg:innen aus Partnerländern der Stiftung Wings of Hope und der Austausch über die Traumaarbeit in den unterschiedlichen Ländern und Kontexten bereichert dieses besondere Seminar.

Mehr Infos finden Sie in unserem Flyer.
Fort-, Weiterbildungs- und Supervisionsangebote 2022
"Deeskalation und Selbstschutz in der sozialen Arbeit"
Fortbildung für Mitarbeiter:innen in sozialen Arbeitsfeldern.

23. Juni 2022, 10:00 - 18:00 Uhr, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
19. Oktober 2022, 10:00 - 18:00 Uhr, Haus eckstein / Nürnberg | mehr Infos

Refresher - Fortgeschrittenenseminar
„Körper-Seele-Trauma und Wege der Heilung“
Für Traumapädagog:innen und Traumatherapeut:innen aus Deutschland, Kurdistan-Irak, Palästina, Brasilien und El Salvador.

28. Juni - 02. Juli 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos

Einführungsseminar Trauma
Für Interessierte und Menschen in helfenden Berufen.

23. - 25. September 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos

"Kunst in der Traumaarbeit" - Ressourcenorientierte und kunsttherapeutische Ansätze zur Unterstützung traumasensibler Arbeit
Für (angehende/ausgebildete) Traumapädagog:innen, -berater:innen und -therapeut:innen, die ihr Wissen durch die Erkenntnisse und Methoden der ressourcenorientierten Kunsttherapie ergänzen möchten.

16. - 18. November 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos

Auffrischungsseminar "Kunst & Trauma"
Für bisherige Teilnehmer:innen des Seminars "Kunst in der Traumaarbeit", die ihr bereits erworbenes Wissen in diesem Bereich auffrischen und vertiefen möchten.

19. November 2022; 10:00 - 18:00 Uhr, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
Fachkonferenz "Kollektive Traumata - Kollektive Resilienz"
Für Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum: Trauma-Fachleute, Mitarbeiter:innen aus NGOs und der Entwicklungszusammenarbeit, interessierte Öffentlichkeit.

23. - 24. November 2022, Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos
„Trauma-Fortbildungscurriculum für Traumapädagigik, Traumaberatung, Traumatherapie 2022-2024“
Für alle Fachkräfte in sozialen Arbeitsfeldern, die sich mit Symptomen oder den Traumafolgestörungen von traumatisierten Menschen auseinandersetzen und interessiert sind Werkzeuge zu erlernen, um ressourcenorientiert und traumasensibel damit umzugehen.

8-Modulige Fortbildungsreihe 2022 - 2024, Beginn 1. Modul: 05. - 08. Dezember 2022
Haus eckstein / Nürnberg und Labenbachhof / Ruhpolding | mehr Infos

… zu finden hier, Rubrik ‚Seminare‘ und ‚Weiterbildungen‘.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!
Und wenn Sie weitere Interessierte kennen, die Sie für das Thema Trauma und Weiterbildungen gewinnen können, leiten Sie diese Nachricht bitte gern weiter.
Vielen Dank!
Imke Mentzendorff, Maid Alić, Atran Youkhana
aus der WoH Geschäftsstelle in München
Martina Bock, Regina Miehling und Lucija Lukić Holjan aus den WoH Büros in Nürnberg und in Ruhpolding
Trauma heilen, Frieden stiften, Versöhnung leben.
Wir danken herzlich den Spender:innen und Zuschussgeber:innen,
ohne die unsere Arbeit nicht möglich ist. Weiteres erfahren Sie hier.
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Tel: 089-50808851 | info@wings-of-hope.de | www.wings-of-hope.de

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